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McKirni

Anmeldungsdatum: 13.09.2008
Beiträge: 5

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Ich hätte durch meine bedächtige Art Dosen zu suchen, sicher noch Jahre die Möglichkeit, mir nach Lust und Laune diverse Zielobjekte auszusuchen.
Dennoch sehe ich in die Zukunft und bemerke eine Stagnation, der entgegenzuwirken ist.
"Denn erst wenn der letzte Baum mit einem Reflektor versehen, die letzte Öffi-Station in Duck umgenannt und das letzte Marterl als Waypoint belegt ist, werdet ihr merken, dass man Dosen nicht essen kann."
Daher plädiere ich für die Einführung des Phönix-Day:
Jeden 3. Mai archivieren alle Owner ihre Caches, welche älter als 3 Jahre sind.
Das ist verbunden mit einem Fest, mit Musik und Tanz und Punkt Mitternacht werden die Logbücher dieser alten Caches in einem großen Freudenfeuer feierlich verbrannt.
Danach beginnte das große, neue Verstecken.
Denn nun sind schlagartig wieder unzählige, interessante Locations "frei", altgediente Cacher können ihre Erfahrung in neue Gustostückerl einbringen, neue Cacher können innovative Ideen verwirklichen und Liebhaber alter Klassiker können versuchen, diese originalgetreu wiederherzustellen.
Das Hobby würde ewig weiterleben ...
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ime

Anmeldungsdatum: 04.03.2007
Beiträge: 1518

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Klassisches Gegenbeispiel: Flocks Spaziergang - 2004 versteckt, einmal gefunden, vermutlich keine Cache-Density-Probleme (aber das wissen wohl nur der Verstecker und der finder ganz genau).
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gavriel

Anmeldungsdatum: 23.10.2003
Beiträge: 4190
Wohnort: Wien

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Wer wirklich einen Cache an einer interessanten Stelle verstecken will, findet solche auch jetzt noch in großer Zahl.
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_________________ Mag die Dose noch so groß und das Versteck noch so fingerbrechend sein: Ein langweiliger Parkplatz bleibt ein langweiliger Parkplatz.
GZ
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Pr3ach3rman

Alter: 33
Anmeldungsdatum: 17.10.2006
Beiträge: 689
Wohnort: eastern styria

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Sinnvoller wär IMHO jeden Cache mit mehr als 100 Founds zu archivieren. Da würden die Betonmicros gleich mal stark ausgedünnt.
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_________________ cu, Pr3ach3rman
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Pr3ach3rman 7:13
Die Flüsse der Beredtsamkeit haben den See der Aufmerksamkeit bereits über die Ufer treten lassen!
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quarksteilchen

Alter: 24
Anmeldungsdatum: 16.09.2006
Beiträge: 204

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jo, Pr3rmaPr3rrmaPr3ach3rmans Idee find ich auch besser . Wobei eine Abstimmung für besonders tolle Caches schon stattfinden sollte. Ein paar "Ewig gute" Gustostückerl gibts schon, denk ich .
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Mogel
Anmeldungsdatum: 19.09.2004
Beiträge: 5629

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Gute Idee! Ich würde diese Regel noch mehr verfeinern und Caches mit 100 einzeiligen Logs bei 150 Funden archivieren.
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BeVeMa

Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 4640
Wohnort: Wien

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Ich würde McKirnis Vorschlag (Willkommen im Forum übrigens !!) ausschliesslich auf Micros im Stadtgebiet anwenden.
Und vielleicht auf Mysteries im Stadtgebiet, weil die auch alles zuschmutzen.
Was kann ein wunderschöner Bergcache dafür, dass viele neue Cacher ihren Hintern nicht aus der Stadt rausbekommen und nur Betonmikros suchen?
Die meisten Bergcaches haben maximal 5-20 Founds, wenn nicht ein Event vorbeiwandert (wie z.B das Seetaler Event oder der Howling Wolf am Hochwechsel).
Gegen deren Zwangsarchivierung mangels Founds wehre ich mich auf das Entschiedenste.
Aber auch des Predigers Worte finde ich zu streng:
Regulars gibt es eh' viel zu wenige in der Stadt, und wieso sollten deren Owner (in Wien fallen mir nur bagsj und chiroptera ein) ihre tollen Verstecke hergeben, für andere vielleicht schlechtere Caches? Das würde ich überhaupt nicht einsehen. Auch alle Caches bei Sehenswürdigkeiten (meist Mikro-Tradis) haben uneingeschränktes Bestandsrecht, denn das erfreut jeden Stadttouristen-Cacher, der eine Besichtigung mit einem Cache verbinden kann.
Alles andere an sinnlosen Mikros hat nur dann Existenzberechtigung, wenn etwas Kurioses, Schönes oder Interessantes gezeigt wird (kleinstes Haus, Reaktor, ...).
Die restilichen Mikros können gerne geschlossen verschwinden, damit z.B. Cacher wie M.W. nicht den Startpunkt ihres sehr schönen "Walk of Fame" als Mystery gestalten müssen, weil kein Platz mehr für einen Multi-Startpunkt am Startplatz frei ist...
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cache to live, live to cache ...
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Mogel
Anmeldungsdatum: 19.09.2004
Beiträge: 5629

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Bevema, deine Bedenken würden doch mit meiner Regel genau berücksichtigt werden, also es würden damit keine Naturcaches und keine interessanten Stadtcaches verschwinden.
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tomduck

Anmeldungsdatum: 23.05.2007
Beiträge: 128

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BeVeMa hat folgendes geschrieben:
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Alles andere an sinnlosen Mikros hat nur dann Existenzberechtigung, wenn etwas Kurioses, Schönes oder Interessantes gezeigt wird (kleinstes Haus, Reaktor, ...).
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Dann sind sie eh nicht mehr sinnlos
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_________________ Es könnt' alles so einfach sein, isses aber nicht.
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BeVeMa

Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 4640
Wohnort: Wien

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Mogel hat folgendes geschrieben:
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Bevema, deine Bedenken würden doch mit meiner Regel genau berücksichtigt werden, also es würden damit keine Naturcaches und keine interessanten Stadtcaches verschwinden.
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IMHO würdest Du aber auch Stadt-Tradis ohne Unterschied archivieren. Und dass möchte ich nicht.
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BeVeMa

Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 4640
Wohnort: Wien

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tomduck hat folgendes geschrieben:
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BeVeMa hat folgendes geschrieben:
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Alles andere an sinnlosen Mikros hat nur dann Existenzberechtigung, wenn etwas Kurioses, Schönes oder Interessantes gezeigt wird (kleinstes Haus, Reaktor, ...).
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Dann sind sie eh nicht mehr sinnlos
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Tom, ich fürchte, da bleiben noch genug Mikros über.
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cezanne
Anmeldungsdatum: 23.10.2003
Beiträge: 5531
Wohnort: Graz

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BeVeMa hat folgendes geschrieben:
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Ich würde McKirnis Vorschlag (Willkommen im Forum übrigens !!) ausschliesslich auf Micros im Stadtgebiet anwenden.
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Dein Beitrag zeigt ganz gut, dass jeder Cacher andere Caches auf die Liste der entbehrlichen setzen wuerde.
Fuer mich zaehlt die Qualitaet, nicht die Behaeltergroesse. In urbanen Gebieten ziehe ich kleine Behaelter definitiv vor.
Zitat:
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Und vielleicht auf Mysteries im Stadtgebiet, weil die auch alles zuschmutzen.
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Da kann ich auch nicht zustimmen. Ich kann mit einem Mystery-Cache der Art von The lost bridge von aj-gps viel mehr anfangen als mit einem Cache wie Burgtor von Dunja. Sogar als Nichtwiener kenne ich das Burgtor und als Wiener waere der Cache fuer mich noch entbehrlicher.
Zitat:
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Was kann ein wunderschöner Bergcache dafür, dass viele neue Cacher ihren Hintern nicht aus der Stadt rausbekommen und nur Betonmikros suchen?
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Im Vorschlag von McKirni spielen uebrigens Fundzahlen keine Rolle.
Regulars gibt es eh' viel zu wenige in der Stadt, und wieso sollten deren Owner (in Wien fallen mir nur bagsj und chiroptera ein) ihre tollen Verstecke hergeben, für andere vielleicht schlechtere Caches? Das würde ich überhaupt nicht einsehen.
Zitat:
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Auch alle Caches bei Sehenswürdigkeiten (meist Mikro-Tradis) haben uneingeschränktes Bestandsrecht, denn das erfreut jeden Stadttouristen-Cacher, der eine Besichtigung mit einem Cache verbinden kann.
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Hier treffen wieder unterschiedliche Interessen aufeinander.
Ich werde auch als Tourist lieber zu speziellen Plaetzen gefuehrt, die nicht in jedem Reisefuehrer drin stehen, oder gar auf eine Tour in der Art von den Stadtcaches von M.W. oder gavriels Fantastic Beasts gefuehrt.
Fuer Cacher, die vor Ort wohnen, finde ich die Schnellcaches vom Typ Traditional bei Standard-Sehenswuerdigkeiten noch langweiliger.
Viel interessanter finde ich es, wenn man zu den Orten auf einem laengeren Weg der Erkenntnis gefuehrt wird (ob es vorgeschaltene Stationen, geschichtliche Zusatzinformationen oder was auch immer betrifft).
Zitat:
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Die restilichen Mikros können gerne geschlossen verschwinden, damit z.B. Cacher wie M.W. nicht den Startpunkt ihres sehr schönen "Walk of Fame" als Mystery gestalten müssen, weil kein Platz mehr für einen Multi-Startpunkt am Startplatz frei ist...
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Ich kann nicht nachvollziehen warum es ein Problem ist, dass der Walk of Fame ein Mystery Cache ist. Wer solche Caches des Typs wegen weglaesst, ist selbst schuld ..............
Fuer mich persoenlich spricht vor allem eines gegen den Vorschlag von McKirni. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass neue Caches, die in einem Gebiet nachfolgen, in dem es schon einmal einen Cache gegeben hat, sich immer weiter von meinen Praeferenzen entfernen. Aus schoenen Caches mit mehreren Stationen und Spaziergaengen/Wanderungen werden ein oder mehrere Quasi-Drivein-Caches, um moeglichst viel Futter fuer die
Schnellcacher auf Cachetouren zu liefern. Mogels Vorschlag duerfte daher auch nicht greifen, da einzeilige Logs auch bei Caches ueberhand nehmen, bei denen es sehr wohl mehr zu berichten gaebe - Logs der Art "#x/y auf der heutigen Tour mit A und B. TFTC" werden zum Standard, wenn die Cacher von Traditional zu Traditional hetzen.
Cezanne
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Mogel
Anmeldungsdatum: 19.09.2004
Beiträge: 5629

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Zitat:
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Mogels Vorschlag duerfte daher auch nicht greifen
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Ich bin ja sehr überzeugungswillig, also zeigt mir bitte einen Cache, der mit meiner Methode fälschlich archiviert werden würde oder umgekehrt einen dämlichen Cache, der übrig bleiben würde. Also wenn man bei Caches mit 150 Logs solche archiviert, die 100 einzeilige Logs haben (über die genauen Quoten kann man freilich sprechen).
Der Kellergassenwahnsinn würde sich nach ein paar Monaten ausdünnen, der Wienwahnsinn sowieso, vom Burgenlandwahnsinn würden die schönen Caches vom User Eisenstädter übrigbleiben, die Werwolfi-Inflation hingegen eher nicht usw.
Auch im Ausland würde das toll funktionieren, in Bayern gibt es Seriencaches namens "Kein Kreuz"! Wisst ihr, wo überall kein Kreuz steht, uff?
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cezanne
Anmeldungsdatum: 23.10.2003
Beiträge: 5531
Wohnort: Graz

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Mogel hat folgendes geschrieben:
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Ich bin ja sehr überzeugungswillig, also zeigt mir bitte einen Cache, der mit meiner Methode fälschlich archiviert werden würde oder umgekehrt einen dämlichen Cache, der übrig bleiben würde. Also wenn man bei Caches mit 150 Logs solche archiviert, die 100 einzeilige Logs haben (über die genauen Quoten kann man freilich sprechen).
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Die typischen Logs fuer Caches wie Burgtor z.B. sind sehr kurz. (Ich verstehe unter einzeilig, dass der Log in eine Zeile passen wuerde. - einen Umbruch nur aus Formatgruenden zaehle ich nicht als eigene Zeile).
Ich habe natuerlich keine Zaehlung vorgenommen. Ich wollte nur daraufhinaus, dass die Loglaenge mittlerweile auch nicht mehr zum Mass genommen werden kann.
Cezanne
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Mogel
Anmeldungsdatum: 19.09.2004
Beiträge: 5629

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Zitat:
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einen Umbruch nur aus Formatgruenden zaehle ich nicht als eigene Zeile.
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Doch, ich schon, weil das dann meist immerhin 2 Sätze sind.
Nicht zählen als eigene Zeilen würde ich natürlich das In/Out-Nix-Trading und das "TFTP".
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Zuletzt bearbeitet von Mogel am Mo Sep 15, 2008 17:00, insgesamt einmal bearbeitet
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